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Loki Schmidt Stiftung


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16.05.2013

Anmeldehotline zum LangenTag der StadtNatur Hamburg startet am 21. Mai

Hamburgs größtes Natur-Event am 15.⁄16. Juni – schnell sein lohnt sich!

Am Dienstag, den 21. Mai, um 9 Uhr öffnen die Anmelde-Hotline und die Online-Anmeldung zum 3. Langen Tag der StadtNatur Hamburg am 15.⁄16. Juni 2013. Schnell sein lohnt sich unter 040 ⁄ 280 55 888 oder www.tagderstadtnaturhamburg.de: Im vergangenen Jahr waren die begehrtesten Touren bereits Minuten nach Anmeldestart ausgebucht. Das größte Natur-Event Hamburgs bietet innerhalb 26 Stunden rund 90 erlebnisbetonte Veranstaltungstermine für Jung und Alt von der Barkassenfahrt über Kletterabenteuer, Kanu- und Radtouren bis hin zur Naturannäherung auf der igs oder per Nachtwanderung. Für gut 50 Veranstaltungen ist eine Anmeldung online oder per Telefon erforderlich, die Übrigen können spontan besucht werden.
Für die mit Abstand beliebteste Tour, die Fahrt zur ganzjährig gesperrten Elbinsel Neßsand, werden die Plätze in diesem Jahr erstmalig per Postkarte verlost. Näheres dazu im Programmheft, das bei REWE, Budnikowsky, in den Bücherhallen und einigen Bioläden sowie in Kürze auch in der Hamburger S-Bahn erhältlich ist, oder unter: www.tagderstadtnaturhamburg.de



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24.04.2013

„Komm an Hamburgs grüne Seite!“: Programmheft für den 3. Langen Tag der StadtNatur Hamburg ab sofort erhältlich!

Der Lange Tag der StadtNatur am 15.⁄16. Juni ist Hamburgs größtes Natur-Event


Programmheft-Cover

Ab sofort ist das Programmheft für Hamburgs größtes Natur-Event, den 3. Langen Tag der StadtNatur am 15.⁄16. Juni, erhältlich: In den Hamburger Budnikowsky-Filialen, REWE-Märkten und NEULAND Fleischereien, in den Öffentlichen Bücherhallen, in den Biomärkten Tjaden’s, denn’s und Erdkorn, in den Springer Biobäckereien, bei den Veranstaltern und der Loki Schmidt Stiftung. Ab Ende Mai finden Sie das Programmheft auch in den Zügen der Hamburger S-Bahn. Auf www.tagderstadtnaturhamburg.de lässt sich das Programm als PDF herunterladen.
Bei Hamburgs größtem Natur-Event bieten rund 50 Veranstalter innerhalb von 26 Stunden im ganzen Stadtgebiet gut 90 Naturerlebnisse für Jung und Alt an. Von der Barkassenfahrt über Klettererlebnisse und Radtouren bis hin zur Naturannäherung auf der igs 2013 oder durch Kunst und Literatur ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Mit dem Motto: »Komm an Hamburgs grüne Seite!« laden die Veranstalter ein, Hamburgs Grün mit dem Herzen oder aus dem Bauch heraus zu entdecken – denn an seine grüne oder Herzens-Seite bittet man jemanden aus Sympathie. Auch Loki Schmidt, die Mitbegründerin der Stiftung, die den Langen Tag der StadtNatur Hamburg trägt, handelte aus dem Herzen heraus und aus Liebe zur Natur. Schirmherrin des Langen Tages ist seit der ersten Stunde die Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt Jutta Blankau.
Ab 21. Mai kann man sich zu den anmeldepflichtigen Veranstaltungen per Hotline 040⁄280 55 888 oder online bei der Loki Schmidt Stiftung anmelden.


 

16.4.2013

Neue Botschafter für Natur und Landschaft auf der IGS

Mit einer dreiteiligen Prüfung endete am Sonntag ein einjähriger Lehrgang zum Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer und Gästeführer für die Internationale Gartenschau (IGS), an dem 21 Personen erfolgreich teilnahmen.

Übungen zur Kommunikation, Exkursionen durch Parks und Naturschutzgebiete, zahlreiche Gruppenarbeiten, Vorträge und Führungen zum Thema Gartenschau, aber auch Rechtsgrundlagen und Steuerfragen standen auf dem Programm der Fortbildung, die die Hamburger Volkshochschule zusammen mit der Loki Schmidt Stiftung und der IGS angeboten hat.
Zur Prüfung war das Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holsteins angereist, das auch die bundesweit anerkannten Zertifikate übergab. Die Prüferinnen waren von Wissen und Kompetenz der Teilnehmer beeindruckt. „Die Teilnehmer haben mich mit ihrer Begeisterung, ihrem Wissen und ihrem kommunikativen Geschick überzeugt“, freute sich auch Axel Jahn, der Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung. Sehr herzlich bedankten sich die Teilnehmer bei ihrer Kursleiterin Kirsten Redwanz, die den Kurs in enger Zusammenarbeit mit der Loki Schmidt Stiftung organisiert und geleitet hat.
Die Absolventen werden auf der am 26. April beginnenden Gartenschau als Gästeführer eingesetzt, sollen aber künftig auch als Naturführer im Hamburger Elbetal tätig werden. Ihre Prüfung bestand aus einer Klausur, einer Hausarbeit in Form einer schriftlich ausgearbeiteten Führung sowie einer Präsentation einer Führung im Gelände. An die 200 Stunden hat jeder von ihnen insgesamt in die neue Ausbildung investiert. Jetzt freuen sie sich, wie viele Hamburger, auf den Beginn der Gartenschau, wo sie ihre neuen Fähigkeiten zeigen wollen.


 

12.3.2013

Firma Peter Jensen sammelt über 50.000 Euro für die Loki Schmidt Stiftung

Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens hatte die in Hamburg-Borgfelde ansässige Sanitärfirma Peter Jensen Ende letzten Jahres zahlreiche Gäste zu einem großen Fest eingeladen. Das Besondere daran: Statt Geschenken wünschten sich die Gastgeber Spenden für die Loki Schmidt Stiftung, die sich seit Jahrzehnten für den Naturschutz in Hamburg und Deutschland einsetzt. Das Ergebnis ist beeindruckend: 53.098,32 Euro gingen daraufhin auf dem Spendenkonto der Stiftung ein!

Geschäftsführer Axel Jahn ist begeistert: „Wir werden das Geld einerseits für den Naturschutz in Hamburg ausgeben und andererseits unsere Umweltbildungsarbeit stärken.“ Die Stiftung engagiert sich für den Naturschutz, indem sie Grundstücke mit seltenen Pflanzen und Tieren kauft und für den Naturschutz entwickelt. Die Stiftung betreibt auch in der Fischbeker Heide und in der Boberger Niederung zwei Naturschutz-Informationshäuser. Dort gibt es zahlreiche Angebote für Kitas und Schulklassen, aber auch feste Kinder- und Jugendgruppen.
Martin Jensen, Geschäftsführer der Firma Peter Jensen: "Zusammen mit meinen Brüdern freue ich mich, dass wir im Rahmen unserer Jahr100Nacht von unseren Gästen eine so große Spendensumme sammeln konnten, da uns die Loki Schmidt Stiftung besonders am Herzen liegt."
Ein besonderes Angebot der Loki Schmidt Stiftung ist der einmal jährlich stattfindende Lange Tag der StadtNatur. Am 15. Und 16. Juni ist es in diesem Jahr wieder so weit. Bei 90 Veranstaltungen rund um die Natur in Hamburg werden wieder Tausende in zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Paddelboot oder der Barkasse unterwegs sein und ihre StadtNatur erkunden. Näheres unter www.tagderstadtnaturhamburg.de Auch dieses größte Hamburger Naturevent kann die Stiftung nur durch zahlreiche Spenden, Förderer und Unterstützer realisieren.


 

Kalender 2013

3.12.2012

Neugestalteter Kalender „Blume des Jahres 2013 Das Leberblümchen“ der Loki Schmidt Stiftung erschienen

Ab sofort ist der Kalender „Blume des Jahres 2013 Das Leberblümchen“ bei der Loki Schmidt Stiftung in Hamburg erhältlich. Der neugestaltete Kalender überzeugt mit seinen atmosphärischen Naturaufnahmen und wirbt für den Schutz der heimischen Pflanzen- und Tierwelt

Das diesjährige Motiv des Kalenders ist das Leberblümchen, das im Oktober 2012 von der Loki Schmidt Stiftung zur Blume des Jahres 2013 ernannt worden ist. Naturfotografen haben die seltene und gefährdete Pflanze und ihren natürlichen Lebensräumen -- krautreiche Buchen- und Eichenwälder -- in ästhetisch anspruchsvollen Fotos portraitiert. Auch verschiedene tierische Waldbewohner finden sich in lebendigen Nahaufnahmen. Die Fotografen haben ihre Bilder ehrenamtlich für die Loki Schmidt Stiftung zur Verfügung gestellt. Eine Zeichnung des Leberblümchens von Loki Schmidt ziert ebenfalls den Kalender.
Der Kalender zeigt das neue Erscheinungsbild der Stiftung, die mit einem neuen Logo auftritt. Der Kalender in hochwertiger Fotoqualität hat doppeltes A4 Format und beginnt bereits mit dem Monat Dezember 2012.
Erste Reaktionen sind bereits sehr positiv. Eine Empfängerin schreibt an die Stiftung: „Vielen Dank für den schönen Kalender. Und Kompliment für die tollen Fotos. Ich finde auch, dass das neue Layout sehr gut ist. Gute Idee, auch den Dezember 12 mit hineinzunehmen.“ Der Kalender kann direkt bei der Loki Schmidt Stiftung gegen eine Spende bestellt werden.

Den Kalender 2013 können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.(6 MB)


 

Leberblümchen

16.10.2012

Das Leberblümchen ist Blume des Jahres 2013

Die Loki Schmidt Stiftung hat heute das Leberblümchen (Hepatica nobilis) zur Blume des Jahres 2013 ernannt. Damit soll für den Schutz dieser bedrohten Pflanze geworben werden, die in vielen Bundesländern bereits auf der Roten Liste der gefährdeten Arten geführt wird. Die Blume des Jahres repräsentiert immer auch einen bedrohten Lebensraum. Beim Leberblümchen sind dies alte Buchen- und Laubmischwälder, die einen kalk- und humusreichen Boden haben.

Das Leberblümchen ist ein Frühlingsbote. Im März, wenn Brauntöne noch das Bild des Waldes beherrschen, sind die zarten blauvioletten Blüten am Waldboden ein echter Hingucker. Die hübschen Pflanzen nutzen die kurze Zeit, bevor die Blätter der Bäume austreiben und ihnen das Licht rauben. Mitte April ist ihre Blütezeit bereits abgeschlossen.
„Der Rückgang des Leberblümchens beruht darauf, dass alte, ungestörte Wälder immer seltener werden. Der Anbau von Nadelholz-Monokulturen, Maschineneinsatz in der Forstwirtschaft, aber auch das Ausgraben der hübschen Pflanze für Hausgärten haben dazu geführt, dass die Massenvorkommen früherer Jahrzehnte selten geworden sind“, so Axel Jahn, der Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung. In Hamburg ist das Leberblümchen inzwischen ausgestorben. In anderen Bundesländern ist es bedroht.
Die Samen des Leberblümchens werden von Ameisen verbreitet. So ist es kein Wunder, dass es sehr lange dauert, bis neue Gebiete besiedelt werden. Man findet das Leberblümchen deshalb nur an Orten, wo schon sehr lange, meist über 100 Jahre, Wald wächst. Die Blume des Jahres 2013 gilt deshalb als Zeigerart der Gebiete, die schon lange Wälder tragen, der alten Waldstandorte. Die sind bei uns gar nicht so häufig, denn vor einigen Jahrhunderten gab es nach langen Epochen des Raubbaus in Deutschland nur noch sehr wenige Wälder. Es ist die ganze Lebensgemeinschaft der alten Waldstandorte, bestehend aus vielen weiteren besonderen Pflanzen, Insekten, Pilzen und anderen Organismen, für deren Schutz die Loki Schmidt Stiftung mit der Ernennung des Leberblümchens zur Blume des Jahres 2013 werben will.
Das Leberblümchen kann mehrere Jahrzehnte alt werden und erreicht eine Höhe von fünf bis fünfzehn Zentimetern. Es bildet einen Wurzelstock, aus dem im Frühling die Blüten noch vor den Blättern austreiben. Von März bis April blüht das Leberblümchen mit sechs bis zehn blaulila Blütenblättern je Blüte. Ein Kreis weißlicher Staubblätter umgibt das Blütenzentrum mit seinen Fruchtknoten. Den dreilappigen Blättern verdankt das Leberblümchens einen Namen: Sie erinnern an die Form einer menschlichen Leber, weshalb die Pflanze früher als Heilmittel gegen Leberleiden eingesetzt wurde.

In einem bei der Stiftung erhältlichen Kalender für das Jahr 2013 wird die Blume des Jahres und ihr Lebensraum vorgestellt.
Mit der Bekanntgabe der Blume des Jahres 2013 am 16. Oktober 2012 erinnert die Loki Schmidt Stiftung an ihre Gründerin Loki Schmidt, die sich viele Jahrzehnte für den Naturschutz in Deutschland eingesetzt und die Aktion „Blume des Jahres“ im Jahr 1980 ins Leben gerufen hat. Am kommenden Sontag vor zwei Jahren, am 21. Oktober 2010, ist sie nach einem erfüllten Leben im Alter von 91 Jahren verstorben.

Word-Dokument Pressemitteilung Blume des Jahres 2013.doc

 

Rotbuche "Mein Baum - meine Stadt. Ich mach' mit"

Die Aktion „Mein Baum Meine Stadt“ geht weiter

Auch 2013 gilt: Immer wenn 500 € Spenden für einen Straßenbaum zusammengekommen sind, legt die Stadt noch einmal 500 € drauf, und der Baum kann gepflanzt werden. Im letzten Jahr sind auf diese Weise 600 zusätzliche Straßenbäume in Hamburg gepflanzt worden, weil die Bürger 300.000 € gespendet haben. Wegen der großen Nachfrage machen die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und die Loki Schmidt Stiftung weiter: Suchen Sie sich unter www.hamburg.de/mein-baum-meine-stadt einen Baum aus, zahlen Sie auf das Konto 1002 120 747 bei der HASPA (BLZ 200 505 50) Ihren Spendenbetrag, geben Sie die vierstellige Baumnummer und Ihre Adresse an. Auch viele kleine Beträge können gemeinsam einen großen Baum ermöglichen. Wir garantieren Ihnen, dass jeder Cent bei den Bäumen ankommt.



Der Flyer zur Kampagne


Infomieren Sie sich in unserem aktuellen Flyer über die Fortführung der Spendenaktion.PDF download 1,08 MB



Das Besondere an der Loki Schmidt Stiftung


Aus der Fusion der Landesstiftung Naturschutz Hamburg und der Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen (Kurzbezeichnung: Loki Schmidt Stiftung) hat sich ein seit Jahrzehnten bewährtes und bundesweit agierendes Netzwerk von Ehrenamt, Fachkompetenz und Engagement gebildet. Regionaler Schwerpunkt und Sitz der Geschäftsstelle ist Hamburg.

Die Aktivitäten sind praxisorientiert, insbesondere auf den Schutz und die Pflege gefährdeter Biotope ausgerichtet. Fachliche Grenzen zu überwinden und Kräfte zu bündeln ist die Devise der täglichen Stiftungsarbeit, auch um Einzelpersonen, Vereine oder Verbände vor Ort für den ehrenamtlichen Biotopschutz zu motivieren, fachkundig zu begleiten und individuell zu betreuen. Hierdurch können sehr kostengünstig auch größere Projekte bewältigt werden.

Zur Erfüllung der Aufgaben und Unterstützung von Anfragen ist die Stiftung sehr stark auf Spenden und Zustiftungen angewiesen. Spenden werden vollständig und zeitnah in Projektarbeiten investiert, sie machen rund ein Viertel der jährlichen Ausgaben aus, ein im bundesweiten Stiftungsvergleich hervorragender Wert. Zustiftungen erhöhen den wichtigsten Grundpfeiler der Stiftung, das Stiftungskapital; sie wirken nachhaltig und auf Dauer. Mit den Zinserträgen kann gegenwärtig ein weiteres Drittel der Stiftungsaufgaben bewältigt werden.

Loki Schmidt diente nicht zuletzt den hoch engagierten Mitarbeitern, dem Vorstand und dem Stiftungsrat als direktes Vorbild: mit persönlichem Dauereinsatz mehr als 30 Jahren stand sie für einen erfolgreichen Naturschutz.

Zu den Stiftungsaktivitäten zählen insbesondere:

  • Ankäufe und Pacht von naturschutzwürdigen Flächen und deren Entwicklungspflege
  • finanzielle Unterstützung ehrenamtlicher Naturschutzarbeit insbesondere in Hamburg
  • Umweltbildungsarbeit in den Naturschutz-Informationshäusern der Stiftung, im  Infohaus Boberg in der Boberger Niederung im Osten Hamburgs und im Infohaus Schafstall Fischbeker Heide im Süden Hamburgs
  • Öffentlichkeitsarbeit durch Gestaltung eines Stiftungskalenders zur Einwerbung von Spenden, jährliche Vorstellung der "Blume des Jahres", Ausstellungen, Broschüren und Presseinformationen zur Stiftungsarbeit
  • Förderung der ehrenamtlichen Naturschutzarbeit durch Beteiligung an Naturschutzmaßnahmen und an Fachveröffentlichungen, Verleihung der Silberpflanze





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HM  *  Letzte Änderung am 24.04.2013