Schreiadlerwiesenan der Recknitz
Die außergewöhnlich artenreichen Stiftungsflächen im Recknitztal in Meckenburg-Vorpommern zeigten sich im Sommer 2007 beim Besuch des Vorstands und der Stiftungsmitarbeiter von der besten Seite. Dieser "Betriebsausflug" am Wochenende war einfach ein Abenteuer. Waren schon die botanisch Versierten unter sachkundiger Führung unseres Flächenbetreuers Klaus Kergel aus Wismar begeistert, zeigten sich für die zoologisch Interessierten sogar Seltenheiten im Minutentakt wie z. B.: Großer Feuerfalter, Spiegelfleck-Dickkopffalter, Grüne Mosaikjungfer, Federlibelle, Laubfrosch oder Sumpfohreule.
Wegen der angespannten Finanzlage wäre es der Stiftung dieses jahr eigentlich nicht möglich gewesen, die jährliche Pflegemahd zu finanzieren. Umso dankbarer sind wir dem Staatlichen Amt für Umwelt und Natur Stralsund, welches in unbürokratischer Weise Mittel bereitgestellt hat, um den Schreiadlerlebensraum zu pflegen.
Vorstand, Mitarbeiter und Ehrenamtliche bei der Besichtigung der Schreiadler-Wiese Gruel im Recknitztal (im Foto Karen Elvers, Annegret Martens, Ludmila Wieczorek, Christine Bethke, Uwe Jansen, Dr. Eberhard Schürmann)
zurück
© Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt
Wartung und Pflege HM * Letzte Änderung am 12.08.2009